optimedFLOW erfasst Patientenflüsse und Prozesszeiten digital und schafft eine objektive Grundlage für Optimierungen.
Das digitale Prozessmanagement-System von optimed.

optimedFLOW – Prozess-Tracking für medizinische Einrichtungen.

optimedFLOW macht sichtbar, was bisher nur gefühlt wurde. Mit digitaler Tracking-Technologie, 241 standardisierten Prozesskennzahlen und klaren Auswertungen liefert optimedFLOW die objektive Grundlage für effizientes Praxismanagement.

Patient In The HospitaloptimedFLOW macht Wartezeiten, Ressourcen und Engpässe sichtbar und schafft die Basis für datenbasiertes Prozessmanagement.
Die Ausgangslage.

Kennen Sie Ihre eigenen Prozessdaten?

Wie lang ist die durchschnittliche Wartezeit Ihrer Patienten? Wie hoch ist die Ressourceneffizienz Ihrer Mitarbeitenden? Wo entstehen Engpässe – und zu welcher Tageszeit?

Die meisten Einrichtungen können diese Fragen nicht beantworten. Fachkräftemangel, überlastete Teams und wirtschaftlicher Druck verschärfen die Situation – dabei liegt die Ursache oft in fehlenden Daten, nicht in fehlendem Einsatz. Ohne objektive Datenbasis bleibt Prozessmanagement Schätzung. optimedFLOW ändert das.

optimedFLOW erfasst Prozess-, Warte- und Wegezeiten sekundengenau für objektive Analysen und Optimierungen.
Die Methodik.

Sekundengenau. Objektiv. Digital.

Patienten und Mitarbeitende erhalten Transponder-Chips. An allen Prozessstationen werden diese Chips per Lesegerät erfasst. Ein- und Ausloggen dauert weniger als eine Sekunde.

Das Ergebnis: Alle Bewegungen im Zentrum werden über den gesamten Tag sekundengenau festgehalten. Prozesszeiten, Wartezeiten, Einsatzzeiten und Leerlaufzeiten werden sichtbar und messbar – für jeden Prozessschritt, jede Station, jeden Mitarbeitenden.

241 standardisierte Prozesskennzahlen bilden die Grundlage für Benchmarking, Terminoptimierung und Personalplanung.
241 Prozesskennzahlen.

Eine der größten Prozesskennzahlen-Datenbank in der Medizin.

Aus den erhobenen Rohdaten ermittelt optimedFLOW ein standardisiertes Set aus 241 Prozesskennzahlen: von Durchlaufzeiten und Flusseffizienz über Ressourceneffizienz bis zur tageszeitlichen Auslastung einzelner Prozessstationen.

Diese Kennzahlen sind die Grundlage für Benchmarking, Terminoptimierung und Personalplanung. Und sie ermöglichen erstmals echte Vergleichbarkeit: intern über Zeit, extern mit anderen Einrichtungen.

So läuft ein Projekt ab.
Von der ersten Messung zur messbaren Verbesserung.
Phase 1
Kick-off

Briefing und Dokumentation der bestehenden Prozesse. Gemeinsam mit der Einrichtung werden alle relevanten Prozessarten identifiziert, nach Priorität gewichtet und die Projektplanung detailliert festgelegt.

Phase 2
Vorbereitung

Erstellung eines digitalen 3D-Modells der Einrichtung auf Basis der realen Raumstruktur. Einrichtung der Messpunkte und Vorbesprechung mit den Mitarbeitenden zur Durchführung des Live-Audits.

Phase 3
Messung

Digitales Prozess-Tracking an einem oder mehreren Tagen im Zentrum. Ergänzt durch qualitative Prozessbeobachtung und Interviews mit Mitarbeitenden durch spezialisierte optimed-Consultants.

Phase 4
Analyse

Ergebnispräsentation mit Kennzahlenanalyse und Benchmarking. Auf dieser Basis werden Prozesse im Workshop angepasst, modifizierte Flowcharts erstellt und der optimierte Workflow digital im 3D-Modell simuliert.

Phase 5
Strategieberatung

Auf Basis aller Erkenntnisse begleitet optimed Einrichtungen bei übergeordneten strategischen Fragen. Auf Wunsch prüfen Auditoren vor Ort alle wesentlichen Unternehmensbereiche und erstellen einen konkreten Ziel- und Maßnahmenkatalog.

Phase 6
Umsetzung

Anpassung der Termin- und Slotstruktur sowie der Mitarbeitereinsatzplanung. Auf Wunsch führt optimed in einem definierten Zeitraum nach Implementierung eine erneute Messung zur Erfolgskontrolle durch.

Neue Prozesse werden im 3D-Modell simuliert und bewertet, bevor sie im Praxisalltag umgesetzt werden.
Die neue Dimension des Prozessmanagements.

Optimierte Prozesse testen, bevor sie umgesetzt werden.

Bevor neue Abläufe in der Praxis eingeführt werden, werden sie digital simuliert. Im 3D-Modell der Einrichtung – digital nachgebildet auf Basis der realen Grundrisse – werden alle relevanten Prozessparameter abgebildet und der optimierte Workflow getestet. So lässt sich die Praxistauglichkeit der neuen Prozesse beurteilen und direkt mit dem bisherigen Workflow vergleichen, bevor eine einzige Veränderung im Praxisalltag stattfindet.

Prozessoptimierung steigert die IVOM-Performance: mehr Behandlungen pro Stunde, höhere Effizienz, weniger Wartezeit sowie geringere Kosten.
Ergebnisse aus der Praxis.

IVOM-Performance

Der IVOM-Prozess gehört zu den hochfrequentesten und wirtschaftlich bedeutsamsten Abläufen in augenheilkundlichen Zentren. Gleichzeitig legen Studien nahe, dass viele Patienten in Deutschland nicht optimal mit Injektionen versorgt werden. Ein messbarer, effizienter IVOM-Workflow ist deshalb nicht nur wirtschaftlich relevant, sondern unmittelbar versorgungsrelevant.

„Die Analyse unserer Kennzahlen hat Terminplanung, Personalsteuerung und Abläufe nachhaltig verbessert – mit spürbaren Vorteilen für Patienten, Mitarbeitende und Klinik.“

Marcus Amberger, Sprecher der Geschäftsführung Bürgerhospital Frankfurt
optimedFLOW misst die Auswirkungen neuer Produkte objektiv und liefert belastbare Daten für Markteinführung und Vertrieb.
Auch für Industriekunden.

Objektive Messung als Grundlage für Produkteinführung und Vertrieb.

Pharma- und MedTech-Unternehmen nutzen optimedFLOW, um die Wirkung ihrer Produkte im realen Praxisalltag objektiv zu messen. Wie verändert ein neues Gerät die Prozesszeiten in einer augenchirurgischen Einrichtung? Welche Auswirkungen hat eine neue Technologie auf den Mitarbeitereinsatz und die Patientenwartezeit? optimedFLOW liefert dafür die belastbare, datenbasierte Antwort – als objektiver Nachweis für Produktentwicklung, Marktzulassung und Vertrieb.

Sigrid Knorr koordiniert Anmeldung und Organisation bei optimed und sorgt für reibungslose Abläufe im Backoffice.
Erfahren Sie, was optimedFLOW für Ihre Einrichtung leisten kann.
Sigrid Knorr